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Es hat nicht im Geringsten getschättert Er    ist    ein    grosser    Fan    der    Blasmusik.    Der    78-jährige    ehemalige    Hauwart,    der    uns    einen begeisterten   Brief   schrieb.   «Sehr   geehrte   Damen   und   Herren,   längst   hatte   ich   bemerkt,   dass mein   Hörvermögen   nicht   mehr   so   gut   ist.   Doch   an   den   Kauf   eines   Hörgerätes,   oder   sogar   von zwei   Hörgeräten,   zu   denken,   war   infolge   der   enormen   Kosten   aussichtslos.   Dann   las   ich   in   der Sprechstunde   Doktor   Stutz     den   Artikel   «Übers   Ohr   gehauen».   Das   wäre   doch   etwas   für   mich, dachte   ich.   Also   nichts   wie   los   in   die   Drogerie.   Hörtest   gemacht,   Resultat   eindeutig.   Sonetik- Hörgeräte   angepasst   und   für   einige   Tage   zur   Probe   mitgenommen.   Restlos   begeistert   und gekauft.» Wir   riefen   den   mutigen   Rentner   an,   der   kein   Blatt   vor   den   Mund   nimmt,   wenn   es   um   die Preise   der   gängigen   Hörgeräte   geht.   «Das   ist   nur   verrückt!   Wahnsinnig!   Ein   Rentner   wie   ich kann   sich   das   niemals   leisten!   Ich   bin   nicht   bereit,   so   viel   zu   zahlen.   7000   bis   9000   Franken hinblättern für zwei kleine Dinger. Das ist ein Riesenwitz!» Die    neuen,    extrem    preisgünstigen    Minihörgeräte    von    Sonetik,    die    er    in    der    Drogerie bekam,     durfte     er     länger     Probe     tragen     als     sonst     üblich.     «Das     19.     Schweizerische Blaskapellentreffen    in    Bischofszell    stand    an.    Genau    dort    wollte    ich    sie    ausprobieren.» Selbstverständlich     wurde     sein     Wunsch     erfüllt.     Und     seine     kühnsten     Träume     wurden übertroffen.   «Es   war   einfach   toll.   Der   totale   Hammer!   Es   hat   ganz   anders   getönt   als   vorher, viel   besser   und   viel   klarer.   Plötzlich   waren   alle   hohen   Töne   wieder   da.   Und   das   verrückte:   Es hat nicht im Geringsten ‹getschättert›!» Klar   hat   der   Blasmusikfan   seine   neuen   Hörgeräte   nicht   mehr   hergegeben.   Was   er   dafür zahlen   musste,   war   ein   Bruchteil   der   Kosten,   die   er   für   herkömmliche   Geräte   hätte   ausgeben müssen.   Bischofszell   sollte   nicht   sein   einziges   freudiges   Hörerlebnis   bleiben.   Keine   Sekunde hat    er    bereut,    dass    er    die    neuen    Geräte    gekauft    hat.    «Vor    allem    in    Räumen    mit    vielen Menschen   war   es   vorher   eine   Katastrophe.   Jetzt   ist   es   einfach   nur   toll.   Vor   ein   paar   Tagen hatten   wir   wieder   unseren   Musikhöck.   Sie   müssen   sich   vorstellen,   in   einer   richtigen   Dorfbeiz. Ohne   meine   neuen   Hörgeräte   hätte   ich   rein   gar   nichts   verstanden.   Mit   ihnen   konnte   ich wieder referieren wie früher.» Der    rüstige,    redegewandte    Rentner    ist    über    seine    neu    gewonnene    Lebensqualität    so begeistert,   dass   er   die   Sprechstunde   Doktor   Stutz     verteilt,   wo   er   nur   kann,   und   allen   von   der Hörrevolution   erzählt.   «Man   sollte   das   noch   viel   bekannter   machen.   Mich   hat   mein   schlechtes Gehör   schon   lange   gestört.   Hätte   es   diese   supergünstigen   Hörgeräte   schon   vorher   gegeben, hätte ich nie so lange gewartet.» Nur etwas will er nicht. Seinen Namen nennen. Dazu sei er zu «scheu». Macht nichts. Wir glauben ihm seine Geschichte auch so. Gottfriedstutz Myrtha   Bowald   ist   eine   75-jährige   Glarnerin   mit   Leib   und   Seele.   Direkt,   spontan,   ehrlich.   Das musste    sogar    der    gute    Herr    Doktor    spüren,    der    Hals-Nasen-Ohrenarzt.    Für    einmal    hatte    er nämlich   kein   gutes   Ohr.   «Gottfriedstutz!»   hatte   sie   ihm   direkt   ins   Gesicht   gesagt,   als   er   sich darüber   mokierte,   dass   sie   sich   getraute,   ohne   sein   Wissen   eines   unserer   supergünstigen   und superguten Hörgeräte anzuschaffen. Doch schön der Reihe nach. Irgendwann   zwischen   50   und   60   hätten   ihre   Kollegen   und   Kolleginnen   gesagt,   dass   sie   nicht mehr   so   gut   höre.   «Ihr   könnt   ja   einfach   deutlicher   reden!»,   lautete   ihre   saloppe   Antwort.   Mehr als    fünf    Jahre    verstrichen,    bis    Myrtha    Bowald    endlich    etwas    unternahm.    Sie    sei    gestresst gewesen,   und   es   habe   ihr   gestunken.   Erst   nach   ihrer   Pensionierung   ging   sie   zum   Ohrenarzt   und zum   Akustiker.   Sie   erhielt   ein   bekanntes   Markengerät,   zu   einem   bekannt   happigen   Preis.   3000 Franken   musste   sie   aus   der   eigenen   Tasche   zahlen.   Unerhört,   nicht   wahr?   Es   sollte   nicht   das einzige   Problem   bleiben.   Trotz   des   stolzen   Preises   wollten   die   Hörgeräte   einfach   nicht   richtig passen.   Unzählige   Male   sei   sie   zum   Akustiker   gegangen   und   habe   sich   beschwert,   ohne   Erfolg. Schliesslich seien die teuren Hörgeräte in der Schublade gelandet. Dann   las   die   wackere   Glarnerin   in   der   Sprechstunde   Doktor   Stutz     von   der   Hörrevolution: Minihörgeräte   zu   super   Minipreisen!   Schnurstracks   ging   sie   in   die   Drogerie   Brunner   in   Näfels,   in einen   von   200   Partnerstandorten.   Drei   Tage   Probe   tragen,   und   der   Fall   war   klar.   «Von   den   neuen Geräten   bin   ich   restlos   begeistert.   Sie   sind   sehr   komfortabel   und   ganz   einfach   zu   bedienen.   Kein technischer   Schnickschnack,   nichts!   Ich   bin   total   zufrieden,   beim   Fernsehen   oder   in   Gesellschaft. Mit    den    teuren    Hörgeräten    war    es    furchtbar.    Nach    ein    paar    Stunden    bekam    ich    einen dröhnenden   Kopf,   als   hätte   ich   einen   Pfnüsel.   Mit   den   neuen   Hörgeräten   von   Sonetik   merke   ich überhaupt   nicht   mehr,   dass   ich   Hörgeräte   trage.   Am   Stammtisch   kann   ich   wieder   ganz   normal kommunizieren,   auch   wenn   zehn   Leute   gleichzeitig   schnorren.   Mit   den   teuren   wusste   ich   nie, wer   was   sagt.   Früher   hat   es   bei   den   Durchsagen   am   Bahnhof   nur   fürchterlich   getschättert.   Mit den Sonetik-Geräten ist das Vergangenheit.
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